CMD & Beschwerden des Kiefergelenks

Für all jene Patienten, für die ein Kompromiss kein Kompromiss ist.

Die überraschende Geschichte vom Kiefergelenk

Viele von uns kennen es: Sie wachen morgens auf und fühlen sich unausgeschlafen, sie haben Kopfschmerzen und fragen sich, warum der Nacken spannt und die Schultern sich verhärtet anfühlen. Sehr oft kommen diese Beschwerden von der Fehlfunktion zwischen dem Cranium (Schädel) und der Mandibula (dem Unterkiefer).

Denn: Der Kaumuskel ist mit 80Kg Beisskraft pro Quadratzentimeter im Verhältnis der kräftigste Muskel in unserem Körper.

Das Leben wird schneller und viele von uns haben zunehmend mit mehr Druck und resultierendem Stress umzugehen.

Was viele nicht wissen: Stress konzentriert sich oft im Kiefergelenk, so dass die Verspannung auch auf umliegende Areale übergeht. Hierbei besonders betroffen ist die Halswirbelsäule, das Kiefergelenk, der Schläfenmuskel und eine Auswirkung bis hin zum Mittelohr. Ein übermäßiges Pressen des Kiefers kann somit zu einer Reihe ernstzunehmenden Beschwerden führen, die schnell einen chronischen Verlauf nehmen können.

Im Rahmen einer CMD-Behandlung können wir sie erfolgreich dabei unterstützen, Ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. Emilia Kalinowski ist spezialisiert auf CMD- und Kiefergelenksbeschwerden und erzählt ihnen gerne, wie wir ihnen helfen können.

Mögliche Symptome von Kiefergelenksbeschwerden

  • Schlafstörungen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Spannungskopfschmerz
  • Knacken des Kiefergelenks
  • Schwierigkeiten beim Kauen
  • Berührungsempfindlichkeit der Haare und des Kopfes
  • Häufiges Räuspern
  • Zahnlockerung und Zahnwanderung

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Ablauf der CMD Behandlung

Am Anfang steht die Funktionsanalyse

Falls bei Ihnen eine CMD festgestellt wurde, wird ein individueller und häufig interdisziplinärer Behandlungsplan von Ihrem Zahnarzt erstellt. In der Regel umfasst dieser eine Initialtherapie zur Linderung von Beschwerden und Vorbereitung auf eine ggf. gewünschte/nötige Weiterbehandlung.

In der Regel erfolgt die bei der Untersuchung einer möglichen CMD zunächst die Klinische Funktionsanalyse. Sie besteht aus den folgenden Schritten, die im Einzelfall abweichen können:

  • Detaillierte Anamnese zur Eingrenzung von Beschwerden
  • Analyse möglicher Veränderungen durch Betrachtung und Abtasten (Palpation)
  • Untersuchung der Kieferbewegung sowie Körper- und Kopfhaltung spielen bei der manuellen Funktionsanalyse auf mögliche Anzeichen einer CMD eine Rolle
  • Prüfung der Gelenkbewegungen auf Geräusche
  • Kontrolle der Zahnkontakte in Ruhe (Statik) und Bewegung (Dynamik)

Als initiale therapeutische Maßnahme bietet sich bei einer Craniomandibulären Dysfunktion in der Regel eine Schienentherapie an. Neben klassischen sog. „Knirscherschienen“ gibt es eine große Bandbreite an Schienen, die eingesetzt werden können, um mit einer CMD verbundene Beschwerden zu lindern und den Kiefer richtig auszurichten.

Nach einer erfolgreichen Initialtherapie ist es meistens sinnvoll, die neue Situation im Kiefer langfristig zu stabilisieren, indem mithilfe von Schienen erzielte Behandlungserfolge auf die Zähne bzw. den Zahnersatz übertragen werden. Entscheidend für die Position des Kiefers beim Aufbiss ist die Position und Lagebeziehung zueinander. Indem diese optimiert wird, stellt sich ein langfristiger Behandlungserfolg ein.

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Strahlemann

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